Alle Funktionen unserer CRM-Buchhaltungs- Schnittstelle im Überblick
Direkt zur Erfahrung hinter der Schnittstell
- Google Partner
- ISO 27001 zertifiziert
- Über 600 realisierte Projekte





Funktionsliste oder eBeweiskette? Beides
Aus sieben Jahren individueller Entwicklung und Automatisierung
Eine Schnittstelle dieser Tiefe baut man nicht in einem Wochenend-Projekt zusammen. Sie entsteht aus jahrelanger Erfahrung mit individuellen Software-Lösungen, Workflows und Datenarchitekturen – aus Projekten, die uns gelehrt haben, was im Echtbetrieb hält und was nicht.
Über 600 realisierte Webdesign-Projekte
Von der Einzelseite bis zur komplexen Unternehmenswebsite
Performance-Marketing im siebenstelligen Bereich
Als zertifizierter Google Partner verantworten wir über eine Million Euro Ads-Budget pro Jahr
SEO und Local-Optimierung
Als Kerndisziplin für lokale wie überregionale Sichtbarkeit
Automatisierungs- und KI-Agenten-Workflows mit n8n
KI-gestützte Assistenten für wiederkehrende Aufgaben und Team-Support
Individuelle Funnel- und Konfigurations-Systeme
für E-Commerce und B2B – zum Beispiel ein Konfigurator im Bereich Arbeitsplatten mit voll integrierter Bestellstrecke
Vollautomatische Buchungssysteme
•auch für anonyme Buchungen ohne Login-Hürde
Eigenentwickelte Plattformen
wie ein vereinseigenes Mitglieder-Portal mit Rechteverwaltung, Newsletter-System und sozialen Funktionen – vergleichbar mit einem privaten Facebook für Vereine
Die Bitrix24-↔-Buchhaltungs-Schnittstelle ist die Anwendung dieser Erfahrung auf einen konkreten, klar abgegrenzten Anwendungsfall: deine Rechnungsstellung. Was für dich als „eine Funktion“ auf einer Karte erscheint, ist intern oft die saubere Antwort auf ein Muster, das wir aus anderen Integrationsprojekten kennen – Steuerlogik, Locking, Migrations-Tools, Fehlermanagement, API-Stabilität.
Diese spezifische Schnittstelle ist in unserer eigenen Agentur seit Monaten produktiv im Echtbetrieb. Für externe Kunden öffnen wir sie jetzt schrittweise – mit der gleichen Werkstatt-Tiefe, die du oben siehst, und mit der gleichen Sorgfalt, die wir in unsere anderen individuellen Entwicklungen stecken.
Aus deinen CRM-Daten wird eine fertige Rechnung. Ohne Abtippen.
Automatische Rechnungserstellung aus dem CRM
Was sie tut
Aus einer vorbereiteten Smart Invoice in deinem CRM entsteht durch einen Phasenwechsel automatisch eine vollständige Rechnung in deiner Buchhaltungssoftware – mit allen Positionen, Kunden- und Steuerdaten.
Warum sie wichtig ist
Doppelte Datenpflege ist die häufigste Fehlerquelle in der Rechnungsstellung. Wenn deine Buchhaltung aus den CRM-Daten gespeist wird, sind Tippfehler, falsche Adressen und vergessene Positionen ausgeschlossen.
Warum du dem vertrauen kannst
Genau dieser Workflow ist in unserer eigenen Agentur seit Monaten produktiv. Jede unserer Rechnungen entsteht über diesen Weg – einschließlich Abo- und Stornofällen.
PDF-Rückführung ins CRM
Was sie tut
Sobald die Rechnung in der Buchhaltung erzeugt ist, wird das PDF automatisch in die zugehörige Smart Invoice im CRM zurückgeschrieben.
Warum sie wichtig ist
Damit liegt jede Rechnung am gleichen Ort wie der zugehörige Kunde, das Angebot und die Korrespondenz – und nicht in einem separaten Buchhaltungs-Silo, das dein Vertrieb nicht öffnet.
Warum du dem vertrauen kannst
Wir haben die Rückführung explizit so gebaut, dass sie auch bei vorübergehenden API-Aussetzern nicht aufgibt – die Rechnung wird zuverlässig zugestellt, oder es entsteht eine Fehlermeldung mit Kontext.
Kundennummer-Synchronisation
Was sie tut
Die Kundennummer aus dem CRM wird automatisch mit der Buchhaltung abgeglichen – sodass Bestandskunden konsistent bleiben und Neukunden sauber angelegt werden.
Warum sie wichtig ist
Inkonsistente Kundennummern führen zu Doppelanlagen, Zuordnungsproblemen bei Zahlungen und Chaos in der Debitoren-Buchhaltung. Mit synchronisierten Nummern hast du eine eindeutige Identität pro Kunde über beide Systeme hinweg.
Warum du dem vertrauen kannst
Wir haben das Verfahren beim Übergang aus unserem eigenen Altsystem produktiv durchgespielt – inklusive der Migration von 45 aktiven Abo-Kunden, die ihre bestehenden Kundennummern behalten haben.
Automatische Steuerregel-Erkennung (DE/EU/Drittland)
Was sie tut
Anhand der USt-ID des Kunden erkennt die Schnittstelle automatisch das korrekte Steuerregime – Inland, EU oder Drittland – und setzt den richtigen Steuersatz sowie den passenden Hinweis auf der Rechnung.
Warum sie wichtig ist
Eine falsche Steuerregel ist nicht nur ein Schönheitsfehler – sie kann den Vorsteuerabzug deines Kunden gefährden und führt im schlimmsten Fall zu Nachzahlungen oder Stornos. Automatik schließt diesen Fehlerkreis vollständig.
Warum du dem vertrauen kannst
Wir haben das System aus unserem eigenen Bedarf entwickelt – mit deutschen, europäischen und außereuropäischen Kunden. Jede Konstellation wurde an realen Rechnungen getestet, bevor sie in den Echtbetrieb ging.
Reverse Charge §13b UStG für über 27 EU-Länder
Was sie tut
Bei EU-Geschäften setzt die Schnittstelle automatisch den Steuersatz auf 0 %, schreibt den vorgeschriebenen Reverse-Charge-Hinweis auf die Rechnung und kennt dabei das spezifische Lieferland anhand des USt-ID-Präfixes.
Warum sie wichtig ist
EU-Reverse-Charge ist eine der häufigsten Fehlerquellen bei manueller Rechnungsstellung – und gleichzeitig eine der teuersten, wenn dein Steuerberater später korrigieren muss. Mit automatischer Erkennung passiert das nicht.
Warum du dem vertrauen kannst
Über 27 EU-Länder werden direkt unterstützt – darunter Nordirland, das wegen Brexit-Sonderregelung gesondert behandelt wird. Diese Länderliste pflegen wir aus eigener Praxis.
Drittland-Vermerk „Nicht im Inland steuerbare Leistung"
Was sie tut
Bei Kunden außerhalb von Deutschland und EU setzt die Schnittstelle 0 % Steuer und ergänzt automatisch den korrekten Vermerk „Nicht im Inland steuerbare Leistung" auf der Rechnung.
Warum sie wichtig ist
Auch Drittland-Rechnungen müssen den richtigen Vermerk tragen – sonst sind sie steuerlich angreifbar. Manuelle Pflege ist hier besonders fehleranfällig, weil Drittland-Fälle bei vielen Unternehmen selten vorkommen.
Warum du dem vertrauen kannst
Die Regel ist Teil derselben automatischen Erkennung, die wir für EU-Reverse-Charge nutzen – sie greift auf das gleiche, in unserem eigenen Betrieb erprobte Verfahren zurück.
E-Rechnung-konform (XRechnung & ZUGFeRD)
Was sie tut
Die Buchhaltungs-Software erzeugt deine Rechnung als strukturiertes E-Rechnungs-Format nach Norm EN 16931 – wahlweise als XRechnung oder ZUGFeRD.
Warum sie wichtig ist
Ab dem 1. Januar 2027 (Unternehmen über 800.000 € Vorjahresumsatz) und ab dem 1. Januar 2028 (alle Unternehmen) ist der Versand von E-Rechnungen im B2B-Geschäft verpflichtend. Eine PDF reicht dann nicht mehr aus.
Warum du dem vertrauen kannst
Die Ausgabe als XRechnung und ZUGFeRD übernimmt die angebundene Buchhaltungs-Software (SevDesk, lexoffice u. a.) – wir sorgen dafür, dass die Schnittstelle die Daten so liefert, dass die strukturierten Felder vollständig und korrekt befüllt werden.
Die richtige Steuerregel. Automatisch. Auch bei EU- und Drittlandskunden.
Abos, Ratenzahlungen, geplante Rechnungen – ohne dass du daran denken musst.
Drei Abrechnungsarten: Einmal, Abo, Ratenzahlung
Was sie tut
Jede Rechnung wird einem von drei Modellen zugeordnet – einmalige Rechnung, wiederkehrendes Abo oder Ratenzahlung. Die Schnittstelle behandelt jede Variante mit der dazu passenden Logik.
Warum sie wichtig ist
Wer Abos und Ratenzahlungen manuell verwaltet, vergisst irgendwann eine Folgerechnung – mit echten finanziellen Folgen. Eine saubere Trennung der Modelle bildet auch dein Geschäftsmodell so ab, wie es wirklich ist.
Warum du dem vertrauen kannst
Wir nutzen alle drei Modelle in unserer eigenen Agentur – inklusive der Stolpersteine, die dabei auftreten (z. B. unterschiedliche Behandlung von Erst- und Folgerechnung bei Abos).
Sechs Abrechnungs-Intervalle
Was sie tut
Abos können mit sechs unterschiedlichen Intervallen laufen: täglich, monatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich oder zweijährlich. Die Folgerechnung entsteht automatisch zum richtigen Zeitpunkt.
Warum sie wichtig ist
Nicht jedes Geschäftsmodell ist monatlich. Wartungsverträge laufen quartalsweise, Lizenzgebühren oft jährlich, manche Dienstleistungen sogar zweijährlich. Wer alle diese Intervalle abbilden kann, deckt das gesamte Spektrum mittelständischer Vertragsarten ab.
Warum du dem vertrauen kannst
Diese sechs Intervalle decken die typischen Abo-Modelle deutscher Mittelständler vollständig ab – wir haben sie aus den realen Vertragsarten unserer Kundenbasis abgeleitet.
Geplante Rechnungen mit Zukunfts-Datum
Was sie tut
Wenn das Rechnungsdatum in der Zukunft liegt, wird die Smart Invoice automatisch geparkt und erst am gewünschten Datum zur Buchhaltungs-Rechnung. Ein täglicher Prüfjob am Morgen sorgt dafür, dass keine Fälligkeit übersehen wird.
Warum sie wichtig ist
Vorbereitung ist nicht gleich Versand. Vorab-Erstellung ohne Sperrmechanik führt zu früh verschickten Rechnungen. Mit korrekter Zeitsteuerung kannst du Rechnungen Wochen im Voraus vorbereiten und darauf vertrauen, dass sie pünktlich rausgehen.
Warum du dem vertrauen kannst
Der tägliche Prüfjob läuft in unserem eigenen Betrieb auf Stundenbasis und ist bisher keinen einzigen Tag ausgefallen – inklusive der Logik, vergessene Tage nachzuholen, falls einmal ein Server-Neustart nötig war.
Stornos sauber und rückverfolgbar – mit Schutz vor Mehrfach-Stornos.
Storno-Workflow auf Knopfdruck
Was sie tut
Ein Storno wird direkt aus dem CRM ausgelöst – per Phasenwechsel der Smart Invoice. Die Schnittstelle erzeugt automatisch die Stornorechnung in der Buchhaltung, bereinigt den Rechnungstext (Fußtext wird geleert) und legt das Storno-PDF zurück ins CRM.
Warum sie wichtig ist
Stornos sind heikel: Sie greifen in bestehende Buchungen ein, müssen rechtssicher dokumentiert und korrekt verbucht sein. Eine automatisierte Stornorechnung mit sauberer Layout-Bereinigung macht aus einem unangenehmen Vorgang einen klar nachvollziehbaren Schritt.
Warum du dem vertrauen kannst
Der Storno-Workflow ist in unserem eigenen Betrieb seit Monaten in Verwendung und folgt den Vorgaben aus § 14c UStG zur Behandlung unrichtig ausgewiesener Steuer.
Duplikatschutz bei Stornos
Was sie tut
Bevor ein Storno erzeugt wird, prüft die Schnittstelle, ob für die Rechnung bereits ein Storno existiert – und verhindert das doppelte Auslösen, selbst wenn der Phasenwechsel versehentlich mehrfach ausgeführt wird.
Warum sie wichtig ist
Doppelte Stornos sind ein klassischer Buchhaltungs-Albtraum – sie verwirren das Debitorenkonto und müssen einzeln per Hand korrigiert werden. Der Schutzmechanismus verhindert das im Ansatz.
Warum du dem vertrauen kannst
Den Duplikatschutz haben wir nach einem realen Vorfall in unserem eigenen Betrieb eingebaut. Seitdem ist nicht ein einziger doppelter Storno passiert.
Bezahlt werden ist leichter, wenn die Rechnung mitspielt.
Dynamische Zahlungsbedingungen (Lastschrift & Überweisung)
Was sie tut
Lastschrift und Überweisung stehen als zwei Zahlungsarten zur Verfügung, jede mit einem individuell pflegbaren Textbaustein direkt im CRM. Änderungen am Text wirken sofort auf die nächste Rechnung – ohne dass jemand am Code etwas ändern muss.
Warum sie wichtig ist
Zahlungsbedingungen formulieren sich um – mal wegen einer neuen Bank, mal wegen geänderter Zahlungsziele. Wenn jede Textänderung einen Entwickler braucht, ändert sich nichts. Mit pflegbaren Bausteinen ändern sich Texte in fünf Minuten.
Warum du dem vertrauen kannst
Wir nutzen genau dieses Verfahren in unserer eigenen Agentur – inklusive saisonaler Anpassungen am Zahlungstext.
EPC-QR-Code (GiroCode) auf jeder Überweisungs-Rechnung
Was sie tut
Bei Überweisungsrechnungen erscheint automatisch ein EPC-QR-Code auf dem PDF. Dein Kunde scannt den Code mit seiner Banking-App, und alle Überweisungsdaten – Betrag, IBAN, Verwendungszweck – sind vorausgefüllt.
Warum sie wichtig ist
Schnellere Zahlung. Weniger Tippfehler bei IBAN und Verwendungszweck. Weniger Rückfragen, weniger Mahnungen. Der GiroCode ist eines dieser kleinen Details, das die Zahlungsmoral spürbar verbessert.
Warum du dem vertrauen kannst
Der GiroCode folgt dem europäischen Standard nach EPC069-12 – ein offiziell normierter und von allen großen Banking-Apps unterstützter Standard. Wir nutzen ihn auf jeder unserer eigenen Überweisungs-Rechnungen.
Individuelles Rechnungslayout mit DIN 5008
Was sie tut
Das Rechnungslayout in der Buchhaltungs-Software wird mit deinem Branding eingerichtet – Logo, Farben, Schriften – und enthält die DIN-5008-konforme Adresszeile, den Leistungszeitraum, die Kundennummer und dynamische Steuer- und Zahlungstexte.
Warum sie wichtig ist
Eine professionelle Rechnung ist Teil deines Außenauftritts. Standard-Templates wirken austauschbar. Mit eigenem Layout und DIN-konformer Adresszeile entsteht ein Eindruck, der zur Marke passt – ohne Mehraufwand pro Rechnung.
Warum du dem vertrauen kannst
Wir haben das Layout für unsere eigene Agentur gebaut und dabei mehrere DIN-5008-Versionen durchprobiert. Was du auf dieser Seite siehst, ist die Version, die seitdem stabil in unserem Echtbetrieb läuft.
Software, die in der Realität gehärtet wurde.
Echtzeit-Fehler-Monitoring
Was sie tut
Tritt ein Problem auf (fehlende Daten, API-Aussetzer, Plausibilitätsfehler), wird sofort eine Nachricht in den CRM-Chat geschickt und eine Aufgabe mit allen relevanten Details erzeugt – inklusive Verknüpfung zum betroffenen Datensatz.
Warum sie wichtig ist
Ein Fehler, der erst beim Monatsabschluss auffällt, ist teurer als einer, der nach 30 Sekunden eskaliert. Echtzeit-Monitoring macht aus einem stillen Datenverlust eine konkrete Aufgabe, die jemand auf den Tisch bekommt.
Warum du dem vertrauen kannst
Über 15 verschiedene Fehlertypen werden automatisch erkannt – darunter Probleme, die wir in unserem eigenen Betrieb erlebt haben (USt-ID-Fehlformate, leere Pflichtfelder, abgelaufene API-Tokens beim Buchhaltungs-Tool).
Schutz vor parallelen Prozessen
Was sie tut
Wenn zwei Auslöser zufällig gleichzeitig die gleiche Rechnung verarbeiten wollen, verhindert ein Lock-Mechanismus, dass beide gleichzeitig laufen – einer macht weiter, der andere wartet oder beendet sich kontrolliert.
Warum sie wichtig ist
Parallele Verarbeitung ohne Schutz produziert Duplikate – und Duplikate in der Buchhaltung sind das Schlimmste, was du dort haben kannst, weil sie nur einzeln per Hand bereinigt werden können.
Warum du dem vertrauen kannst
Wir haben den Schutz nach einem konkreten realen Vorfall gebaut, bei dem parallele Prozesse zu Mehrfach-Anlagen geführt hatten. Seit dem Einbau ist das Problem nicht wieder aufgetreten.
Automatischer Wiederanlauf bei API-Aussetzern
Was sie tut
Vorübergehende Störungen auf API-Seite werden automatisch erkannt, und der betroffene Vorgang wird wiederholt. Bleibt der Fehler dauerhaft bestehen, schlägt das Fehler-Monitoring an.
Warum sie wichtig ist
APIs sind selten zu 100 % verfügbar – auch SevDesk, lexoffice oder DATEV haben gelegentlich Aussetzer. Ohne Wiederanlauf führt jeder Aussetzer zu manueller Nacharbeit. Mit Wiederanlauf bekommst du den Vorgang gar nicht mehr mit.
Warum du dem vertrauen kannst
Unsere eigene Schnittstelle hat in über einem halben Jahr Echtbetrieb mehrere API-Aussetzer beider angebundenen Plattformen überlebt – ohne dass eine einzige Rechnung manuell nachgearbeitet werden musste.
Auch dein Bestand wird sauber mitgenommen.
Migrations-Dashboard für Bestandsrechnungen
Was sie tut
Vor dem Go-Live werden deine Bestandsrechnungen analysiert, kategorisiert (aktive Abos, ausgelaufene Verträge, Sonderfälle) und ins neue System überführt – mit einem dedizierten Dashboard, das den Migrationsstatus pro Rechnung sichtbar macht.
Warum sie wichtig ist
Ein Go-Live ohne saubere Migration produziert Lücken im Abo-Lauf und überraschte Bestandskunden. Mit kontrollierter Übernahme stellt sicher, dass keine Folgerechnung vergessen wird und jeder Kunde mit der richtigen nächsten Fälligkeit weiterläuft.
Warum du dem vertrauen kannst
Wir haben genau diesen Schritt für unsere eigene Migration durchlaufen: 193 wiederkehrende Rechnungen analysiert, 45 aktive Abos sauber überführt, 7 als inaktiv klassifiziert, 187 Rechnungen für den Go-Live-Tag vorbereitet.
Übergabe & Dokumentation
Was sie tut
Nach dem Go-Live bekommst du eine vollständige technische Dokumentation der Schnittstelle – Funktionsbeschreibungen, Workflows, Feld-Zuordnungen, Troubleshooting-Hinweise. So bleibt das System nachvollziehbar, auch wenn intern jemand wechselt.
Warum sie wichtig ist
Eine individuell entwickelte Schnittstelle ohne Dokumentation ist eine Zeitbombe – wenn der erste Fehler auftritt und niemand mehr weiß, wie das System aufgebaut ist, wird es teuer. Saubere Dokumentation macht das System dauerhaft wartbar.
Warum du dem vertrauen kannst
Wir dokumentieren grundsätzlich – nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Eigeninteresse. Unsere eigene Schnittstelle ist intern durchdokumentiert, weil wir wissen, dass auch wir vergessen, warum bestimmte Entscheidungen so getroffen wurden.
Drei Zielgruppen, drei Lesarten
Die zwanzig Funktionen oben sind nicht alle gleich relevant für jedes Unternehmen. Je
nachdem, wo du heute stehst, fallen einzelne stärker ins Gewicht.
Wenn du heute mit doppelter Datenpflege arbeitest:
Die Kategorien 1 (Rechnungserstellung), 5 (Zahlung & Layout) und 6 (Verlässlichkeit) sparen dir ab dem ersten Tag Zeit.
01 / 04
Wenn du EU- oder Drittlandkunden hast:
Kategorie 2 (Steuern & E-Rechnung) ist der Hebel, der dir am meisten Risiko abnimmt – und gleichzeitig die Compliance-Anforderungen aus 2027/2028 vorwegnimmt.
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Wenn du mit wiederkehrenden Rechnungen arbeitest:
Kategorie 3 (Abos & Zeitsteuerung) ist der Unterschied zwischen einem Stück Software, das du täglich bedienst, und einer Schnittstelle, die dein Geschäftsmodell für dich verwaltet.
03 / 04
Wenn du gerade vor einem Systemwechsel stehst:
Kategorie 2 (Steuern & E-Rechnung) ist der Hebel, der dir am meisten Risiko abnimmt – und gleichzeitig die Compliance-Anforderungen aus 2027/2028 vorwegnimmt.
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Häufige Fragen zu einzelnen Funktionen.
Werden auch komplexe EU-Konstellationen wie B2B-Lieferungen mit Reverse Charge sauber abgebildet?
Ja. Die automatische Steuerregel-Erkennung greift bei allen EU-USt-IDs und setzt den korrekten Reverse-Charge-Vermerk auf die Rechnung. Über 27 EU-Länder werden direkt unterstützt, inklusive Nordirland.
Was passiert, wenn ein Kunde keine USt-ID hat – z. B. ein Endverbraucher?
Dann greift die Standard-Regel für Inlandsumsätze (19 % MwSt). Endverbraucher-Geschäft ist also problemlos abbildbar.
Können die Texte für Lastschrift und Überweisung von uns selbst gepflegt werden?
Ja. Beide Texte sind dynamische Felder im CRM, die du selbst änderst – ohne dass jemand am Code etwas anpassen muss. Änderungen wirken sofort auf die nächste Rechnung.
Funktioniert die E-Rechnung-Ausgabe (XRechnung / ZUGFeRD) ohne weitere Software?
Die Ausgabe übernimmt deine angebundene Buchhaltungs-Software. SevDesk, lexoffice und vergleichbare Tools können beide Formate erzeugen. Wir sorgen dafür, dass die Schnittstelle die Daten so liefert, dass die strukturierten Felder vollständig sind.
Was, wenn meine Buchhaltungs-Software einen API-Aussetzer hat?
Die Schnittstelle versucht den Vorgang automatisch mehrfach erneut. Bleibt der Fehler bestehen, wird er als Aufgabe im CRM dokumentiert. Du bekommst nichts mit, solange die Wiederanlauf-Logik den Aussetzer überbrückt – und wirst informiert, sobald manuelles Eingreifen nötig ist.
Wie weiß ich, dass das System bei mir genauso stabil läuft wie bei euch?
Das wissen wir vor einem Erstgespräch nicht – Stabilität hängt auch von deinem CRM-Setup, deinen Stammdaten und deiner Buchhaltungs-API ab. Was wir versprechen können: Wir setzen bei dir nichts ein, was wir nicht selbst seit Monaten produktiv im Einsatz haben.
Macht ihr nur diese eine Schnittstelle?
Nein. Diese Schnittstelle ist eines von mehreren individuellen Entwicklungs-Produkten, die wir bei MME-pro betreiben. Wir bauen seit 2019 individuelle Software-Lösungen – darunter Konfiguratoren für E-Commerce und B2B, vollautomatische Buchungssysteme, KI-gestützte Workflow-Automatisierungen mit n8n, eigenentwickelte Plattformen mit Rechteverwaltung sowie Performance-Marketing mit Jahresbudgets im siebenstelligen Bereich.
Kann ich mir die Schnittstelle vor dem Kauf zeigen lassen?
Ein klassisches Demo bieten wir nicht an – aus zwei Gründen. Erstens enthält unser eigenes Setup Kundendaten, die wir nicht zeigen dürfen. Zweitens ist eine individuell entwickelte Schnittstelle pro Kunde verschieden. Stattdessen klären wir im Erstgespräch konkret deinen Anwendungsfall und zeigen, wie die einzelnen Funktionen bei dir aussehen würden.
Abschluss · Machbarkeits-Check
Welche dieser Funktionen brauchst du wirklich?
Du musst nicht alle zwanzig Funktionen einsetzen – die meisten Unternehmen brauchen sechs bis acht. Schick uns kurz, welches CRM und welche Buchhaltung du nutzt und welche Themen oben dir aus dem Gesicht gesprungen sind. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung, welche Funktionen für dich Sinn ergeben – und welche nicht.
Wir öffnen diese Schnittstelle aktuell schrittweise für externe Partner. Wer früh dabei ist, profitiert von enger persönlicher Begleitung durch den Go-Live.
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Bitrix24 + SevDesk live im Eigenbetrieb → /bitrix24-sevdesk
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welches CRM passt zu welcher Buchhaltung? → /sevdesk-anbinden